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Analyse der makroökonomischen Effekte unterschiedlicher Szenarien auf der Grundlage langfristiger Gaslieferverträge Endbericht

Angesichts der geopolitischen Situation in Europa in Folge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine im Frühjahr 2022, wurden verschiedene Gasversorgungsszenarien entwickelt sowie daran anknüpfend mögliche Maßnahmen durch das Bundesministerium evaluiert.

Im Rahmen dieses Prozesses wurden auch die makroökonomischen Effekte unterschiedlicher Szenarien auf der Grundlage langfristiger Gaslieferverträge einer Untersuchung unterzogen.

Um einen umfassenden Überblick über die Handlungsoptionen zu bekommen, hat das Bundesministerium das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) zusammen mit dem Regional Centre for Energy Policy Research (REKK) und dem Austrian Institute of Technology (AIT) mit der Entwicklung von Szenarien zur Vorbereitung des Ausstiegs aus langfristigen Gaslieferverträgen und darauf aufbauend mit der Analyse der makroökonomischen Effekte ausgewählter Ausstiegsszenarien beauftragt.

Am 11. Dezember 2024 gab die OMV die Kündigung ihres langfristigen Erdgasliefervertrags mit Gazprom Export aufgrund mehrerer grundlegender Vertragsverletzungen durch Gazprom Export bekannt. Die Vertragskündigung wurde sofort wirksam. Der betreffende Vertrag stammte aus dem Jahr 2006 und sah eine Laufzeit bis 2040 vor.

Die gegenständliche Studie trägt dazu bei, die makroökonomischen Auswirkungen einzuordnen und im Sinne einer erfolgreichen österreichischen Energiepolitik Erkenntnisse abzuleiten, um insbesondere keine neuen Abhängigkeiten hinsichtlich der Energieversorgung entstehen zu lassen.

Endbericht: Analyse der makroökonomischen Effekte unterschiedlicher Szenarien auf der Grundlage langfristiger Gaslieferverträge (PDF, 1 MB)